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Fluggebiet


Fluggebiet Wallberg

  1. Startplatz Kircherl neu!! zusätzlicher offizieller Startplatz
  2. Startplatz Hintermaueralm
  3. Startplatz Gipfel
Gefahren am Wallberg
Fluggebiet Bucherhang
 
 




Fluggebiet Wallberg

Tandem

Land Deutschland / Bayern

Ort Rottach-Egern

Flugberg

Koordinaten Anfahrt Über die Autobahn A8 München-Salzburg, Ausfahrt 97 Holzkirchen, Bundesstraße nach Gmund, entweder westlich um den Tegernsee über Bad Wiessee oder östlich über Tegernsee nach Rottach-Egern, Richtung Kreuth, ca. 500 Meter nach dem Ortsende von Rottach-Egern links abbiegen zur Wallbergbahn (ausgeschildert).

Die Auffahrt erfolgt mit einer 4er Kabinen-Bahn. An der Kasse ist eine Gästekarte zu kaufen, die EUR 2,50 kostet und einen Kalendertag gültig ist (Jahreskarte EUR 35,-). Die Einzelfahrt kostet EUR 8,-; eine Zehnerkarte EUR 60,-; eine Zwanzigerkarte EUR 95,-; wobei für die Chipkarten noch eine Pfandgebühr von EUR 10,- anfällt (Stand Frühjahr 2002). Die Auffahrt dauert 10 bis 15 Minuten. Drachentransport erfolgt nach Bedarf bis zu einer Länge von 4,2 Metern.Bergbahn

Vor der Auffahrt bitte ins Flugbuch eintragen.

Von der Bergstation geht man ca. 5 Minuten zum Startplatz Hintermaueralm und ca. 15 Minuten zu den Startplätzen am Gipfel.

Es gibt für Gleitschirme drei Startplätze:
Startplatz Kircherl: Unterhalb vom „Kircherl“ (kleine Kapelle) ist Richtung Nord (also auf die Skiabfahrt zu) ein neuer Startplatz entstanden.

Gleitschirme und Drachen finden hier bei starkem Talwind, bei kräftigen Ablösungen und bei Nord- bis Nordnordostlagen optimale Startbedingungen. Bitte achtet nicht nur auf die direkt in der Schneise angebrachten Windsäcke und –fähnchen, sondern versucht die tatsächliche Windrichtung herauszufinden. Dazu eignet sich die Fahne hinter der Kapelle und der Windsack am Gipfel am besten.

Bei Hauptwindrichtungen von West über Süd bis Ost kann am neuen Startplatz bei vermeintlichem Wind von vorn durch Thermik oder Rotor ein Start in’s Lee unangenehm bis lebensgefährlich werden. Gerade bei West bis Südwest ist ein Start an der Alm die bessere Wahl.

Bei Süd- bis Ostwind gibt es am Wallberg keine geeigneten Startplätze.

Aufbauen und Herrichten sowie Anlegen der Ausrüstung kann oberhalb des Weges erfolgen, gestartet werden darf nur unterhalb des Weges. Zugegeben, die Wiesen oberhalb des Weges schauen deutlich schöner aus als die tatsächliche Startschneise. Es muss aber unbedingt darauf geachtet werden, dass beim Starten keine Fußgänger gefährdet werden. Interessanterweise bleibt auch bei stärkerem Wind der Schirm nach dem Auslegen schön liegen, dies liegt wohl an der obersten Geländekante. Das heißt, auch mit dem Rückwärtsstarten auf Kriegsfuss stehende Piloten haben in der Regel kein Startproblem. Mit Thermik und Talwind geht es nach dem Start dann natürlich erst mal zügig und geradewegs nach oben, allerdings ohne, wie an der Alm, auf den ersten massiven Klapper warten zu müssen.
Auf dem weiteren Weg stellt sich dann heraus, dass man, obwohl einige Meter tiefer als an der Alm gestartet, auf gleicher Höhe an der Westflanke ankommt. Das liegt daran, dass man sich das höhenvernichtende Leesaufen des Almstartes erspart.
Da immer noch einiges an kleinen Ästen und Wurzeln im Weg umgeht, ist unbedingt auf sorgfältiges Auslegen des Schirmes und freie Leinen zu achten. Wer rückwärts startet, sollte vorfüllen und den Schirm einmal kurz vom Boden lupfen, um etwaige Verhänger zu bemerken. Rückwärts startend kann ein Startabbruch durch das steile Gelände schwierig bis unmöglich sein.
Nicht extra erwähnt muss hoffentlich werden, dass links und rechts beim Rausfliegen Bäume den Starthang begrenzen. Also ruhig mal einen kurzen Blick nach beiden Seiten riskieren, um sicher zu gehen, dass man nirgends einfädelt. Über die unteren Bäume am Ende der Schneise rüber zu kommen, war bis jetzt noch bei keinem ein Problem (außer man startet bei Süd- oder Ostwind in einem Leerotor).
Zusammengefasst, hat man einmal den ersten optischen Eindruck verdaut und ist einige Male unterm „Kircherl“ gestartet, wird man sich bei bestimmten Wetterlagen, Windstärken und Tageszeiten den Weg zur Alm gerne mal ersparen.
 


Startplatz Hintermaueralm

Geeignet für die Windrichtungen West/Südwest bis Nord. Eine flache Almwiese, auf der im unteren Niveau Richtung Nordwest und am oberen Rand Richtung Südwest gestartet werden kann. Der Startplatz scheint auf den ersten Blick recht harmlos, wird aber bei stärkerem Wind, stärkerer Thermik und bei Windrichtungen aus Nordost bis Ost äußerst anspruchsvoll und teilweise grenzwertig. Darum ist das Starten an diesem Startplatz für Piloten mit beschränktem Luftfahrerschein nur nach vorheriger Einweisung durch einen DGCTT-Einweiser und dem Ausstellen einer Einweisungskarte erlaubt. Es empfiehlt sich außerdem dringend, das nachfolgende Kapitel Gefahreneinweisung durchzulesen.

Außerdem zusätzlich an dieser Stelle die dringende Bitte: Achtet unter allen Umständen auf die Fußgänger und Wanderer, die sich auf dem Weg unterhalb des Startgeländes aufhalten.

Startet nur, wenn sich niemand in Eurem Anlaufweg befindet.

Es ist ein Windsack installiert, der bei Nordost- bis Ostwind durch das entstehende Lee nicht die tatsächliche Windsituation anzeigt, immer auf die Windsäcke am Gipfel achten.
 

Startplatz Hauptgipfel (Startrichtung Nordwest, auf dem Foto nach links) Geeignet für alle Windrichtungen um Nord. Ein etwas steileres und kurzes Startgelände neben dem Gipfelkreuz, teilweise mit einer Matte ausgelegt. Genau anders als bei der Alm scheint dieser Startplatz anspruchsvoller. Sobald aber Hangaufwind eingesetzt hat, sind Starts problemlos möglich, hier wird auch geschult. Wenn die Verhältnisse an der Alm durch Thermik, Wind oder Winddrehung Richtung Nordost kritisch werden, kann hier noch gefahrlos gestartet werden. Direkt in der Nähe des Gipfelkreuzes ist ein Windsack installiert.
 
 
 
 
 
 
 

Startplatz Westgipfel für Drachen Hier sind ausschließlich Hängegleiterstarts erlaubt. Bei Starts auf der Südrampe bitte baldmöglichst in Richtung Westflanke abdrehen (wegen Wild auf der Südseite). Vor der Nordwestrampe steht ein Windsack, der aber bei stärkerem Wind immer mehr in´s Lee gerät.Startplaetze
 
 
 
 

Landeplätze Für die Gleitschirme ist eine große Wiese nördlich an der zur Wallberg-Talstation führenden Straße, Windsack vorhanden. Bitte fliegt Eure Landevolte (!) auf alle Fälle über dem Landeplatz, da auf der Wallbergstraße immer reger Verkehr herrscht. Für Drachen eine Wiese am Café Kreuz, am Fuß der Baumgartenschneid.

Adressen und Telefonnummern

Wetterinfo Vor der Anreise gibt es zwei Möglichkeiten, die aktuellen Wind- und Wetterwerte zu erfragen. Unter der Nummer 08022 / 24086 geben die netten Damen an der Bahnkasse Auskünfte. Außerdem gibt es eine automatische Wetteransage unter der Nummer 08022 / 95137. Vor Ort steht in der Talstation in der Kasse ein Monitor, an dem die aktuellen Wetterinfos ablesbar sind.



Gefahren am Wallberg
Der Wallberg ist ein Flugberg, an dem bei Beachtung einiger Sicherheitsregeln relativ gefahrlos geflogen werden kann.

Startplatz Kircherl Der Startplatz Kircherl ist eine relativ enge und steile Schneise, begrenzt sowohl links und rechts als auch am Ende durch Bäume. Beim Starten also darauf achten, nicht zu nahe an den Bäumen auszulegen und beim rausfliegen kurz einen Blick nach links und rechts zu riskieren, um nicht einzufädeln. Wie an jedem steilen Startplatz kann ein Startabbruch (vorwärts wie rückwärts) schwierig bis unmöglich sein. Darum die Startvorbereitungen mit besonderer Sorgfalt durchführen. Beim Vorwärtsstarten unbedingt auf freie Leinen am Boden achten, beim Rückwärtsstarten erst einmal vorfüllen und den Schirm kontrolliert etwas steigen lassen, um Verhänger festzustellen.
Nach dem Start kann es bei starkem Talwind und/oder bei starker Thermik erst einmal senkrecht nach oben gehen, dies allerdings relativ ruhig.
Zwei Besonderheiten sind unbedingt zu beachten:


Startplatz Hintermaueralm Wie schon in der Geländebschreibung kurz erwähnt, macht der Startplatz Hintermaueralm einen unproblematischen Eindruck. Bei schwachem Wind und schwacher Thermik ist hier ein Start tatsächlich problemlos.

Mit guter Thermik im Frühjahr und Sommer wird das Starten von der Alm nach ca. 11:00 bis 11:30 Uhr sehr gefährlich. Bei einsetzender Thermik verursacht der nördlich des Startplatzes vom Westgipfel abfallende Grat starke Turbulenzen. Dies ist auch bei stärkerem Wind aus Nord bis Nordwest der Fall. Bei nordöstlichem bis östlichem Wind ist der Startplatz Alm im Lee des Gipfelaufbaus.

Der Windsack zeigt zeitweise leichten Wind aus West bis Nordwest an, obwohl am Gipfel Ostwind mit 20 km/h und mehr weht. Wenn die Windsäcke am Gipfel nordöstlichen  bis östlichen Wind anzeigen, darf am Startplatz Hintermaueralm nicht mehr gestartet werden.

Auf jeden Fall ist es bei einem Start an der Alm angebracht, die Bremsen während der ersten 100 bis 200 Metern Flugstrecke nicht aus den Händen zu lassen.

GS Start am FusswegEin großes Problem stellt der unterhalb vom Startplatz verlaufende Fußweg dar. Es darf nur gestartet werden, wenn sich im Startbereich keine Fußgänger befinden. Piloten, die beim Start Fußgänger gefährden oder sogar mit einem Fußgänger zusammenstoßen, werden ausnahmslos mit einem Flugverbot von mindestens einem Monat belegt.

Aus den oben genannten Gründen sind Starts am Startplatz Hintermaueralm nur nach Einweisung durch Mitglieder des DGCTT erlaubt.

Starts mit dem Hängegleiter sind am Startplatz Alm aufgrund der Geländezulassung und der geländebedingten Gefahren (Weg) nicht erlaubt.

Startplatz Westgipfel (nur Hängegleiterstarts) An den Startrampen ist bei Seitenwind, böigem oder starkem Wind Vorsicht geboten.

Startplatz Gipfel Durch den kurzen Anlaufweg ist am Gipfel ein sicherer Start nur bei Wind aus Nord bis Nordwest möglich. Ohne Wind reicht die Startstrecke für ein sicheres und kontrolliertes Aufziehen des Schirmes nicht aus.

Südstarts Südstarts sind für Gleitsegel am Wallberg nicht zugelassen. Zusätzlich zur Geländezulassung und den Auflagen der Startplatzeigentümer ist der Start nach Süden mit erheblicher Gefährdung verbunden (Lee, Turbulenz) . Bei Süd- und Ostwind bietet der Wallberg keine geeigneten Startplätze.

Landeplatz GSLandeplatz an der Wallbergstraße (Gleitschirmflieger) Bei starkem Talwind kann es am Landeplatz recht turbulent werden. Insbesondere in der Ecke über dem Bauernhof sollte man vorsichtig sein. Es ist immer eine Linksvolte und entsprechende Landeeinteilung zu fliegen. Die Landevolte ist so zu legen, daß die Straße südlich des Landeplatzes (Wallbergstraße) nicht überflogen wird (Queranflug nördlich der Straße). Bei starkem Talwind muß die Landevolte mehr Richtung Norden verlegt werden.

Wenn die Sicherheitshöhe (50 Meter) zum Überfliegen der Straße nicht reicht, muß auf der Außenlandewiese südlich der Straße gelandet werden (Außenlandegebühr EUR 5,-). Es hat schon Landungen auf der Straße mit teilweise erheblichen Verletzungen gegeben (Kollision mit parkenden Autos oder beinahe mit fahrenden (!) Bussen).

Landeplatz Cafe KreuzLandeplatz beim Cafe Kreuz (Hängegleiter) Der Ausgleitbereich wird durch Bäume und Parkplätze begrenzt, der Endanflug ist also weit genug östlich des Windsackes zu beginnen.

Bei Ostwind ist der Landeplatz sehr turbulent. Ansonsten zum Schluß noch die Bitte an alle herzlich willkommenen Gastflieger. Bitte nehmt beim Starten, beim Landen und natürlich in der Luft Rücksicht aufeinander. Miteinander zu fliegen und auch einmal auf sein Recht zugunsten eines weniger routinierten Piloten zu verzichten mindert nicht den Flugspaß, im Gegenteil!



Fluggebiet Bucherhang

Ostwind? Oft erlebt, am Wallberg angekommen wird der angekündigte Nordwind zum Nordost- und bald zum Ostwind. Um noch irgendwo hinzufahren ist es zu spät, also rauf auf den Walllberg und trotz Bedenken an der Alm gestartet. Das befürchtete Ostwindlee bleibt leider kein Hirngespinst und während man mit allen Händen versucht, den Schirm offen am Geradeausfliegen zu halten schwört man sich, zum letzten Mal bei dieser Windrichtung ins Tegernseer Tal gefahren zu sein. Dabei gibt es eine Alternative - den Bucherhang. Zu diesem Gelände kommt man, indem man nach der Ortsmitte in Bad Wiessee nach einer scharfen Linkskurve (von Gmund her kommend) nach rechts Richtung Bucherbauer abbiegt und dann ca. einen Kilometer einer leicht ansteigenden Straße folgt.Bucherhang 2

Hier liegt ein Grashang mit etwa 100 Metern Höhenunterschied, ausgerichtet nach NordNordost. Was, ein Übungshang wird jetzt wohl manch einer abfällig denken. Das ist richtig, der Bucherhang wird von der ortsansässigen Flugschule als Übungshang genutzt. Aber trotzdem, einfach mal ausprobieren, man verpaßt ja erstmal nichts.

Nachdem man sein Auto geparkt hat, was nicht ganz einfach ist, am besten ca. 500 Meter vor dem Bucherhof rechts an der Straße auf einem kleinen Parkplatz, müssen erst einmal EUR 2,50 beim Bauernhof als Start- und Landegebühr bezahlt werden. Dann die Ausrüstung geschultert und ungefähr hundert Höhenmeter über die rechts am Hang vorbeiführende Straße zu Fuß überwinden. Man kommt dann am oberen Rand des Bucherhangs an und wird als erstes mit einem atemberaubenden Blick über den Tegernsee belohnt. Jetzt noch über einen Stacheldrahtzaun rüber und hier ist er, der perfekte Startplatz. Auf den oberen dreißig Metern des Hangs, die durch einen Zaun abgetrennt sind, bitte nicht starten, da dieser Teil des Geländes von Modellfliegern genutzt wird. An thermisch aktiven Tagen wird ab ca. 11 Uhr schon recht kräftiger Hangaufwind eingesetzt haben, der im Tagesgang entweder (abhängig von der Hauptwindrichtung) zunehmend auf West / Nordwest oder Ost /Südost drehen wird. Das heißt, je früher man startet, desto einfacher wird man den Einstieg zum Aufsoaren finden. Jetzt sollte übrigens Rückwärtsstarten kein Buch mit sieben Siegeln sein. Aber keine Angst, auch zum Einüben und Verfeinern der diversen Rückwärtsstartechniken eignet sich der Bucherhang bestens. Je nach Können kann man so weit runter gehen, bis der Wind die gewünschte Stärke hat. An dieser Stelle sei übrigens noch einmal betont, daß an diesem Hang auch schon oft Piloten, von denen man weiß, daß sie ihre Schirme beherrschen, beim Üben und Spielen mit ihren Schirmen gesichtet wurden.

Bucherhang 1Nach dem Start, möglichst in oder kurz vor eine Ablösung, gibt es jetzt mehrere Techniken zum Hochkommen. Entweder, je nach Windrichtung, versucht man nach links oder rechts (Vorsicht, Liftseile!) dicht am Gelände und an den Bäumen fliegend im schmalen Aufwindband Höhe zu machen oder weiter draußen an diversen Geländekanten eine Aufwindkomponente mit Thermik zu erwischen. Wenn´s nicht klappt, am Hang oder weiter unten reinlanden, raufgehen und nochmal versuchen, bis jetzt ist noch jeder irgendwann mal raufgekommen. Wer erstmal ein paar Meter über dem Bucherhang ist, hat´s geschafft und kann dann, je nach Wind- und Thermikstärke bis zum Ringberg raufsoaren und unter Umständen den Einstieg in Thermik finden. Einige Punkte zur Beachtung. Der Talwind kann ganz schön zunehmen, also nicht zu weit hinter Geländekanten und Waldstücke versetzen lassen und immer mal wieder überprüfen, wie´s mit der Vorwärtsfahrt steht. Wenn ihr am Hang oder weiter unten landet, sollte es selbstverständlich sein, dies nicht im hohen Gras zu tun. Außerdem kann es ab und zu vorkommen, daß der Hang kurz vor dem Mähen gesperrt ist, dies kann man aber beim Bezahlen erfragen. Außerdem erfordert der doch etwas eingeschränkte Platz eine etwas größere Vorsicht und Rücksichtnahme, als man sonst sieht. Vor allem wenn Gleitschirmschüler am Hang sind, bitte aufpassen.

Wer also mal das Fliegen am Bucherhang versucht, wird bemerken, wieviel man an einem simplen Übungshang dazulernen kann und daß 100 Meter über Grund zu sein beim "normalen" Fliegen kein Grund zum Aufgeben und Landen ist.

Schöne und unfallfreie Flüge am Wallberg wünscht Euch der
Drachen- und Gleitschirmflieger Club Tegernseer Tal.